27. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1989

Plenarvortrag:

Grenzen der Kommunikation und Kooperation von Verkehrsteilnehmern

   
Arbeitskreis I: Die Streupflicht im Spannungsfeld zwischen Verkehrssicherungspflicht und Umweltschutz
Arbeitskreis II:

Verkehrsüberwachung durch Gemeinden und Private?

Arbeitskreis III:

Wie kann Fehlentwicklungen bei der Entziehung und Wiedererteilung der Fahrerlaubnis begegnet werden?

Arbeitskreis IV:

Risiken des Berufskraftfahrers

Arbeitskreis V:

Ersatzanspruch der verletzten Hausfrau

Arbeitskreis VI:

Straßenplanung im Konflikt öffentlicher und individueller Interessen

Arbeitskreis VII:

Reicht das gesetzliche Instrumentarium zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit aus?

Arbeitskreis VIII:

Zuwiderhandlungen in der Seeschifffahrt

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.