12. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1974

Plenarvortrag:

Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen einer Einschränkung des Individualverkehrs

   
Arbeitskreis I: Anlegepflicht für Sicherheitsgurte
Arbeitskreis II:

Die Fahrt unter Alkoholeinfluss als Ordnungswidrigkeit und als Vergehen

Arbeitskreis III:

Zivilrechtliche und versicherungsrechtliche Auswirkungen der Fahrt unter Alkoholeinfluss

Arbeitskreis IV:

Gefährdung der Verkehrssicherheit durch Krankheit und Alter - Erteilung und Entzug der Fahrerlaubnis

Arbeitskreis V:

Wie hat sich das Ordnungswidrigkeitenverfahren bewährt?

Arbeitskreis VI:

Das künftige Straßenverkehrsrecht der EWG

Arbeitskreis VII:

Der Transport gefährlicher Güter auf Schiene, Straße, Wasserstraße und die Gefährdung der Umwelt

   

Empfehlungen:

Adobe PDF Icon.svg  Hier klicken

Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.