53. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2015

Teilnehmer: 1.954
   

Plenarvortrag:

"Markt und Politik - Aktuelle Herausforderungen der (Kfz-) Versicherung"
 

  Dr. Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., Berlin
Arbeitskreis I:

Europäischer Führerscheintourismus

Arbeitskreis II:

Automatisiertes Fahren

Arbeitskreis III:

Neue Promillegrenzen für Radfahrer?

Arbeitskreis IV:

Unfallrisiko Landstraße

Arbeitskreis V:

Ablenkung durch moderne Kommunikationstechniken

Arbeitskreis VI:

Alternative Reparaturmethoden

Arbeitskreis VII:

Anscheinsbeweis im Verkehrsrecht

Arbeitskreis VIII:

Neue Entwicklungen im maritimen Umweltschutz

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:

"Verkehrsinfakt - Bypass-OP durch City-Maut?"

Moderator:

Karl-Dieter Möller, Ehem. Leiter ARD-Fernsehredaktion Recht und Justiz, Karlsruhe

Es diskutieren:

Prof. Dr. rer. pol. Günter Knieps, Direktor des Instituts für Verkehrswissenschaft und Regionalpolitik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im Breisgau

  Prof. Dr. rer. pol. Alexander Eisenkopf, Inhaber des ZEPPELIN-Lehrstuhls für Wirtschaft- und Verkehrspolitik, ZEPPELIN UNIVERSITÄT, Friedrichshafen

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.