58. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2020

Teilnehmer: 1.904
   

Plenarvortrag:


 "Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert"

   
Cem Özdemir, MdB
Vorsitzender des Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages
Arbeitskreis I:

Grenzüberschreitende Unfallregulierung in der EU

Arbeitskreis II:

Abschied vom fiktiven Schadensersatz?

Arbeitskreis III:

Aggressivität im Straßenverkehr

Arbeitskreis IV:

Praxistauglichkeit des Bußgeldverfahrens

Arbeitskreis V:

Elektrokleinstfahrzeuge

Arbeitskreis VI:

Fahranfänger– neue Wege zur Fahrkompetenz

Arbeitskreis VII:

Entschädigung von Opfern nach terroristischen Anschlägen

Arbeitskreis VIII:

Sicherheit und Passagierrechte auf Kreuzfahrten

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:

"Die knappe Ressource Parkraum-Kampf bis aufs Blut?

Moderator:

Julia Scherf, Richterin am Amtsgericht, TV-Moderatorin

Es diskutieren:

Carsten Hansen,

Leiter Innenstadtlogistik Berlin, Bundesverband Paket & Express Logistik e. V.

und

Siegfried Brockmann,

Leiter Unfallforschung der Versicherer, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.