50. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2012

Teilnehmer: 1.862
   

Festansprache:

Bundespräsident Christian Wulff

   
Arbeitskreis I: Ansprüche naher Angehöriger von Unfallopfern
Arbeitskreis II:

(Mit) Haftung des Unfallopfers bei eigener Sorgfaltspflichtverletzung

Arbeitskreis III:

Verkehrsgefährdung durch krankheitsbedingte Mängel an Fahreignung und Fahrsicherheit

Arbeitskreis IV:

Der Kfz-Sachverständige in der Unfallregulierung

Arbeitskreis V:

Fahrlässige Körperverletzung und Tötung im Straßenverkehr als Straftat?

Arbeitskreis VI:

Pedelec, Segway, Bierbike: Lust oder Last?

Arbeitskreis VII:

Der Verkehrsraum der Zukunft

Arbeitskreis VIII:

Moderne Piraterie – Seeschifffahrt unter Beschuss

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:


Feinstaubplakette - Gesundheitsurkunde oder Bürokratensiegel ?

Moderator:

Karl-Dieter Möller

Es diskutieren:

Dr. Annette Rauterberg-Wulff, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer IHK Ulm
   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.