49. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2011

Teilnehmer: 1.647
   

Plenarvortrag:

Mobilität und Verantwortung
Dr. Peter Ramsauer, MdB, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin

   
Arbeitskreis I: Drogendelikte im Verkehr
Arbeitskreis II:

Tücken des Kraftfahrzeug-Leasing

Arbeitskreis III:

Stillschweigende Haftungsbeschränkungen

Arbeitskreis IV:

Betrieb und Gebrauch des Kraftfahrzeuges

Arbeitskreis V:

LKW: Motor der Wirtschaft oder „rollende Bombe“

Arbeitskreis VI:

Bewegung im ruhenden Verkehr?

Arbeitskreis VII:

Sachgerechte Untersuchung tödlicher Verkehrsunfälle

Arbeitskreis VIII:

Offshore Windkraft: Herausforderungen für die Sicherheit auf See

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:


Null-Promille-Grenze im Straßenverkehr?

Moderator:


Karl-Dieter Möller
Pro: Kurt Bodewig
Contra: Michael Scherer

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.