48. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2010

Teilnehmer: 1.771
   

Plenarvortrag:

Mit Innovationen an die Spitze – Der Volkswagen Konzern und die Zukunft des Automobils
Prof. Dr.-Ing. Werner Neubauer, Generalbevollmächtigter für die „Konzern-Komponente“, Volkswagen AG

   
Arbeitskreis I: Halterhaftung in Europa
Arbeitskreis II:

Neues EU-Verkehrssicherheitsprogramm 2010 bis 2020

Arbeitskreis III:

Fahrgastrechte im Land- und Luftverkehr

Arbeitskreis IV:

Haushaltsführungsschaden

Arbeitskreis V:

Ausnahmen vom Entzug der Fahrerlaubnis und vom Fahrverbot

Arbeitskreis VI:

„Idiotentest“ auf dem Prüfstand

Arbeitskreis VII:

Unfallrisiko „junge Fahrer“

Arbeitskreis VIII:

Neue Haftungs- und Entschädigungsregelungen in der Schifffahrt

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:


„Nun auch bei uns – Maut für PKW?"

Moderator:
Pro-Maut:
Contra-Maut:

Karl-Dieter Möller
Nicole Razavi
Ulrich Klaus Becker

   

Empfehlungen:

Adobe PDF Icon.svg  Hier klicken

Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.