47. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2009

Teilnehmer: 1.633
   

Plenarvortrag:

Berlin, Brüssel, Straßburg, Luxenburg oder Karlsruhe - wer gibt uns Recht?
Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe

   
Arbeitskreis I: Grenzüberschreitende Unfallregulierung in der EU
Arbeitskreis II:

Quotenbildung nach dem VVG

Arbeitskreis III:

Atem- und Blutalkoholmessung auf dem Prüfstand

Arbeitskreis IV:

Radfahrer im rechtsfreien Raum?

Arbeitskreis V:

Section-control - Neuer Weg zur Tempüberwachung?

Arbeitskreis VI:

Befristung und Beschränkung der Fahrerlaubnis

Arbeitskreis VII:

Probleme mit den Punkten

Arbeitskreis VIII:

Neuregelung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Seeschifffahrt

   

Abschlussvortrag:

Auf dem Weg zur elektronischen Akte
Götz-Thomas Heine, Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Münster

   

Empfehlungen:

Adobe PDF Icon.svg  Hier klicken

Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.