45. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2007

Teilnehmer: 1.524
   

Plenarvortrag:

„Das Verkehrsrecht, die Justiz und die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Freie Fahrt durchs vereinte Europa?“
Bundesministerin der Justiz Brigitte Zypries, MdB, Berlin/Darmstadt

   
Arbeitskreis I: Die nichteheliche Lebensgemeinschaft im Versicherungs- und Verkehrsrecht
Arbeitskreis II:

Autokauf im Internet

Arbeitskreis III:

Geschwindigkeit als Unfallursache

Arbeitskreis IV:

Sanktionen bei Verkehrsordnungswidrigkeiten

Arbeitskreis V:

Zündsperre - ein neuer Weg zur Alkohol Prävention

Arbeitskreis VI:

Baustellen auf Autobahnen

Arbeitskreis VII:

Die Auswertung von Fahrzeugdaten bei der Unfallanalyse

Arbeitskreis VIII:

Sicherheit in der Sportschifffahrt

   

Abschlussvortrag:

„Infrastruktur in Not - volkswirtschaftliche Aspekte des Straßenverkehrs“
Prof. Dr. Karl-Heinz Hartwig, FB Wirtschaftswissenschaften der Universität, Münster

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.