44. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2006

Teilnehmer: 1.684
   

Plenarvortrag:

„Die armen Städte! Mittellos im Verkehrschaos?“
Christian Ude, Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister des Landeshauptstadt München

   
Arbeitskreis I: EU-weite Vollstreckung von Geldstrafen und -bußen im Straßenverkehr
Arbeitskreis II:

Fahrzeugschaden und Sachfolgeschäden

Arbeitskreis III:

Rechtsschutz gegen Maßnahmen der Verwaltung

Arbeitskreis IV:

Reform des Fahrlehrerrechts

Arbeitskreis V:

Datenschutz und Verkehrstechnik

Arbeitskreis VI:

Drogen im Straßenverkehr - Neue Entwicklungen

Arbeitskreis VII:

Reform des Rechtsberatungsgesetzes

Arbeitskreis VIII:

Eignungskriterien und Alkoholgrenzwerte in der Berufs- und Sportschifffahrt

   

Abschlussvortrag:

Kurzer Prozess in Verkehrsstrafsachen? - Ein internationaler Vergleich -
Prof. Dr. Jörg Kinzig, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg, Eberhard-Karls-Universität, Tübingen

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.