42. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2004

Teilnehmer: 1.591
   

Plenarvortrag:

Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert - eine nationale und europäische Aufgabe
Dr. h.c. Manfred Stolpe, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen

   
Arbeitskreis I: Unfallrisiko Kleintransporter
Arbeitskreis II:

Unfallursache Übermüdung

Arbeitskreis III:

Motorradverkehr

Arbeitskreis IV:

Entziehung der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter

Arbeitskreis V:

Neues Schadensersatzrecht in der Praxis

Arbeitskreis VI:

Autokauf/Leasing: Sachmängelhaftung nach der Schuldrechtsreform

Arbeitskreis VII:

Verkehrslenkung durch Steuern und Gebühren

Arbeitskreis VIII:

Schiffskatastrophen - unvermeidlich?

   

Abschlussvortrag:

Auftrag: Verkehrssicherheit
Prof. Dr.-Ing. Manfred Bandmann, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V. (DVR)

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.