40. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2002

Teilnehmer: 1.649
   

Plenarvortrag:

Verkehrspolitik zwischen Reglementierung und Mobilität
Sigmar Gabriel, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Hannover

   
Arbeitskreis I: Senioren im Straßenverkehr
Arbeitskreis II:

Produkthaftung im Straßenverkehr

Arbeitskreis III:

Drogen im Straßenverkehr

Arbeitskreis IV:

Restwert

Arbeitskreis V:

Unfallrisiko Lkw

Arbeitskreis VI:

Kraftfahrzeug-Unfall in Europa

Arbeitskreis VII:

Effizienz der strafrechtlichen Sanktionen

Arbeitskreis VIII:

Perspektiven der Bahn

   

Abschlussvortrag:

Kraftfahrzeughandel in Europa
Volker Lange, Senator a.D., Präsident des Verbandes der Importeure von Kraftfahrzeugen e.V. (VdIK), Bad Homburg v.d.H.

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.