37. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1999

Teilnehmer: 1.523
   

Plenarvortrag:

Aktuelle Probleme des deutschen und des internationalen Luftverkehrs
Dipl.-Ing. Jürgen Weber, Vorsitzender des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Köln

   
Arbeitskreis I: Telefonieren im Auto
Arbeitskreis II:

Arzneimittel und Verkehrssicherheit

Arbeitskreis III:

Kann die Einhaltung von Verkehrsvorschriften verbessert werden?

Arbeitskreis IV:

Schadensmanagement durch Versicherer

Arbeitskreis V:

Autokauf in der EU

Arbeitskreis VI:

Erste Erfahrungen mit der OWi-Reform

Arbeitskreis VII:

Kfz-Reparatur mit Gebrauchtteilen

Arbeitskreis VIII:

Die Verantwortung des Reeders für die Sicherheit auf Autofähren, Tankern und Massengutschiffen

   

Abschlussvortrag:

Abschlussvortrag Die Entwicklung des Schadensersatzrechts aus der Sicht der Versicherer
Dr. Bruno Gas, Vorsitzender der Hauptausschusses Schaden im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.