36. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1998

Teilnehmer: 1.335
   

Plenarvortrag:

Aktuelle Probleme ostdeutscher und osteuropäischer Verkehrspolitik
Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

   
Arbeitskreis I: Neue Strukturen im Fahrschulwesen
Arbeitskreis II:

Beschleunigung im Verkehrsstrafverfahren und im Bußgeldverfahren der Verwaltungsbehörden

Arbeitskreis III:

Besserer Schutz des Verkehrsopfers im Inland nach Auslandsunfall

Arbeitskreis IV:

Junge Kraftfahrer

Arbeitskreis V:

Privatisierung der Verkehrsüberwachung?

Arbeitskreis VI:

Kinder im Straßenverkehr

Arbeitskreis VII:

Inline-Skater und Skateboards im Straßenverkehr

Arbeitskreis VIII:

Haftung und Entschädigung beim Seetransport von gefährlichen Gütern

   

Abschlussvortrag:

Verkehrssicherheitsarbeit im nationalen und internationalen Bereich - Rückblick und Ausblick
Dr. Gerhard Schork, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V., Bonn

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.