35. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1997

Teilnehmer: 1.371
   

Plenarvortrag:

Aktuelle Probleme deutscher und europäischer Verkehrspolitik
Staatssekretär Hans Jochen Henke, Bundesministerium für Verkehr, Bonn

   
Arbeitskreis I: Telematik
Arbeitskreis II:

Kfz-Diebstahl und Kaskoversicherung

Arbeitskreis III:

Verbesserung der Kontrollen auf Alkohol und Drogen

Arbeitskreis IV:

Beendigung des Kfz-Leasingvertrages

Arbeitskreis V:

Das Fahrverbot als Nebenstrafe und Nebenfolge

Arbeitskreis VI:

Regress der Pflegeversicherung

Arbeitskreis VII:

Die medizinisch-psychologische Untersuchung von Kraftfahrern

Arbeitskreis VIII:

Der Kapitän und seine Verantwortung für Schiff, Besatzung und Ladung

   

Abschlussvortrag:

Auto und Automobilwirtschaft im Jahr 2000
Dr. Erika Emmerich, Präsidentin des VDA, Frankfurt/Main

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.