32. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1994

Plenarvortrag:

Harmonisierung des Verkehrsrechts und der Verkehrspolitik in einem Europa der offenen Grenzen

   
Arbeitskreis I: Polizeiliche und/oder private Verkehrsunfallaufnahme?
Arbeitskreis II:

Autofreie Innenstädte?

Arbeitskreis III:

Angemessene Reaktionen des Staates auf Verkehrsverstöße

Arbeitskreis IV:

Inhalt und Grenzen der Schadensminderungspflicht

Arbeitskreis V:

Optische und akustische Wahrnehmungsfähigkeit im Verkehr

Arbeitskreis VI:

Medizinische Begutachtung von Verkehrsunfallopfern

Arbeitskreis VII:

Probleme bei Entzug und Wiedererteilung der Fahrerlaubnis im Verwaltungsverfahren

Arbeitskreis VIII:

Ersatz von Schäden im Luftverkehr

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.