26. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1988

Plenarvortrag:

Mehr Verkehrssicherheit durch mehr Technik - ein erfüllbares Versprechen?

   
Arbeitskreis I: Innerstädtischer Fahrradverkehr - Risiken und Lösungen
Arbeitskreis II:

Die Haftung der öffentlichen Hand bei Verkehrsunfällen

Arbeitskreis III:

Geschwindigkeitsrückrechnung aus Unfallspuren

Arbeitskreis IV:

Nötigung im Straßenverkehr

Arbeitskreis V:

Produkthaftung für Kraftfahrzeuge

Arbeitskreis VI:

Verkehrsberuhigung

Arbeitskreis VII:

"Abwicklung" eines Verkehrsunfalls im Strafverfahren

Arbeitskreis VIII:

Die Sicherheitsanforderungen an die Ladung und ihre Beförderung auf Fracht- und Fährschiffen

   

Empfehlungen:

Adobe PDF Icon.svg  Hier klicken

Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.