11. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1973

Plenarvortrag I:

Welche Lehren ergeben sich für die Rechtsprechung aus den Verkehrsunfallzahlen der letzten Jahre?

Plenarvortrag II:

Die Sicherheit auf den Straßen - Möglichkeiten und Grenzen der Einwirkung auf die Menschen

   
Arbeitskreis I:

Technische Möglichkeiten der Überwachung und Regelung des fließenden Straßenverkehrs durch die Polizei und die Beweiskraft vor Gericht

Arbeitskreis II:

Der technische und medizinische Sachverständige in Verkehrsstrafsachen und seine Stellung vor Gericht

Arbeitskreis III:

Reform des Schadensausgleichs bei Verkehrsunfällen

Arbeitskreis IV:

Hat sich die neue StVO bewährt?

Arbeitskreis V:

Europäisches Straßenverkehrsrecht

Arbeitskreis VI:

Das Straßenverkehrsrecht aus der Sicht der Verwaltungsgerichtbarkeit

Arbeitskreis VII:

Der Transport gefährlicher Güter auf See- und Binnenwasserstraßen und die Reinhaltung der Gewässer

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.