2. Deutscher Verkehrsgerichtstag 1964

Plenarvortrag I:

Strafgewalt und rechtsprechende Gewalt - Verfassungsrechtliche Überlegungen zur Entkriminalisierung der Verkehrsdelikte

Plenarvortrag II:

Polizei, Justiz und Verkehrsunfallverhütung

   
Arbeitskreis I:

Der Grundsatz des defensiven Fahrens

Arbeitskreis II:

Neufassung der StVO, insbesondere Vorfahrt, Überholen, Abbiegen, Geschwindigkeit und Begriff des Verkehrsteilnehmers

Arbeitskreis III:

Tatbestand der Verkehrsunfallflucht nach geltendem und zukünftigem Recht

Arbeitskreis IV:

Strafzumessung

Arbeitskreis V:

Haftung des Staates für Einsatzfahrzeuge

Arbeitskreis VI:

Schadensabwägung nach § 17 StVG

Arbeitskreis VII:

Gemeingefahr und drohende Gefahr sowie Verkehrsunfallflucht im Schifffahrtsrecht sowie Zuständigkeit der Binnenschifffahrtsgerichte

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.