51. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2013

Teilnehmer: 1.987
   

Plenarvortrag:

Akku voll und los?
Professor Dr. Hartwig Steusloff, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB)

   
Arbeitskreis I: Erwerbsschadensermittlung bei Verletzung vor oder kurz nach dem Berufseinstieg
Arbeitskreis II:

Minderjährigenschutz versus Schutz der anderen Unfallbeteiligten – zwei sich ausschließende Prinzipien?

Arbeitskreis III:

Aggressivität im Straßenverkehr

Arbeitskreis IV:

Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr

Arbeitskreis V:

Reform des Punktsystems

Arbeitskreis VI:

Schadenmanagement der Rechtsschutzversicherer im Verkehrsrecht

Arbeitskreis VII:

Ist die Fahrausbildung noch zeitgemäß?

Arbeitskreis VIII:

100 Jahre nach der Titanic: Sicherheit von Fahrgastschiffen in neuer Diskussion

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:


„Tatort: Fahrradsattel“

Moderator:

Karl-Dieter Möller, Ehem. Leiter ARD-Fernsehredaktion Recht und Justiz, Karlsruhe

Es diskutieren:

Sabine Kluth, Stellv. Bundesvorsitzende Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.
Polizeipräsident Hubert Wimber, Polizeipräsidium Münster

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.