52. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2014

Teilnehmer: 1.958
   

Plenarvortrag:

Was ist eine Chauffeur-Taste - Sicherheit und Komfort auf Knopfdruck?

Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands der Continental AG, Leitung der Division Interior, Regensburg
 

   
Arbeitskreis I:

Grenzüberschreitende Vollstreckung von Sanktionen in der EU

Arbeitskreis II:

Problemfeld Schmerzensgeld

Arbeitskreis III:

Gesetzlich unfallversichert - Fluch oder Segen?

Arbeitskreis IV:

Sachmängelhaftung und Garantie beim Autokauf

Arbeitskreis V:

Fahreignung und MPU

Arbeitskreis VI:

„Rätselhafte“ Verkehrsunfälle und strafprozessuale Aufklärungspflicht

Arbeitskreis VII:

Wem gehören die Fahrzeugdaten?

Arbeitskreis VIII:

Einhaltung von Sicherheits- und Umweltvorschriften auf See

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:

"Blitzmarathon und ...

Sicherheitsgewinn, Disziplinierung oder doch nur Abzocke?"

Moderator:

Karl-Dieter Möller, Ehem. Leiter ARD-Fernsehredaktion Recht und Justiz, Karlsruhe

Es diskutieren:

Rainer, Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im DBB

PRof. Dr. Michael Schreckenberg, Fakultät für Physik, Physik von Transport und Verkehr, Universität Duisburg-Essen

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.