54. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2016

Teilnehmer: 1.994
   

Plenarvortrag:

"Deutsche Bahn - Herausforderungen und Perspektiven"
 

   Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG
Arbeitskreis I:

"Moderne Messmethoden" und Blutentnahme im Verkehrsstrafrecht

Arbeitskreis II:

MPU unter 1,6 Promille?

Arbeitskreis III:

Schadenersatz und Steuer

Arbeitskreis IV:

Die Beschleunigung des Verkehrszivilpozesses

Arbeitskreis V:

Neues Mess- und Eichwesen: Ausverkauf der Messsicherheit?

Arbeitskreis VI:

Dashcam

Arbeitskreis VII:

Reform des Fahrlehrerrechts

Arbeitskreis VIII:

Mega-Containerschiffe: Immer größer - aber auch sicher?

   

„Nachschlag“ /
Streitgespräch:

"Aus der Traum - bremsen Ethik und Verfassung das automatisierte Fahren?"

Moderator:

Karl-Dieter Möller, Ehem. Leiter ARD-Fernsehredaktion Recht und Justiz, Karlsruhe

Es diskutieren:

Dr. Sebastian Biedenkopf, Chefsyndikus, Robert Bosch GmbH, Gerlingen

 

Prof. Dr. Volker Lüdemann, Professor für Wirtschafts- Wettbewerbs- und Versicherungsrecht an der Hochschule Osnabrück, Vorsitzender der Etik-Kommission an der Hochschule Osnabrück

   

Empfehlungen:

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.