55. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2017

Teilnehmer: 1.972
   

Plenarvortrag:

“Europa auf dem Wege in die digitale Zukunft“

 

 

Günther H. Oettinger, Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft

Arbeitskreis I:

Fahrverbot als Nebenstrafe bei allgemeiner Kriminalität?

Arbeitskreis II:

Unfallursache Smartphone

Arbeitskreis III:

Senioren im Straßenverkehr

Arbeitskreis IV:

Sicherheit des Radverkehrs

Arbeitskreis V:

Medizinische Begutachtung von Unfallopfern

Arbeitskreis VI:

Abgaskrise - Konsequenzen für Verbraucherschutz und Hersteller

Arbeitskreis VII:

Fortschritt statt Rückzug? Die Rolle der Polizei bei der Verkehrsüberwachung

Arbeitskreis VIII:

Autonome Schiffe – Vision oder Albtraum? Stand der Entwicklung - rechtliche Rahmenbedingungen

   

"Nachschlag“ /
Streitgespräch:

"Smartphone-Gaffer - Kann das Strafgesetz Paroli bieten?"

 

Moderator:

Karl-Dieter Möller, Karlsruhe

Es diskutieren:

- Knut Lindenau, Landespolizeidirektor, Polizeidirektion Hannover

  - Christoph Frank, Oberstaatsanwalt, ehem. Vorsitzender Deutscher Richterbund, Freiburg.

 

   

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Wegen Corona - Verkehrsgerichtstag 2021 findet in geändertem Format statt

 

Der Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V. hat in einer Sondersitzung entschieden, dass auch im Jahr 2021 ein Verkehrsgerichtstag stattfinden wird.

Zur Pressemitteilung (PDF)

 



Wegen der nicht absehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie soll der 59. Verkehrsgerichtstag jedoch nicht wie bisher als Präsenzveranstaltung in acht Arbeitskreisen durchgeführt werden.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagt dazu: „Angesichts der Unsicherheit, ob im Januar 2021 Großveranstaltungen wie der Verkehrsgerichtstag überhaupt stattfinden können, sind eine planvolle Vorbereitung und Organisation nicht möglich. Zudem möchten wir gesundheitliche Risiken für Teilnehmende und Mitwirkende weitestgehend ausschließen!“.

Der Verkehrsgerichtstag 2021 soll aber nicht ersatzlos ausfallen, sondern - unter Berücksichtigung der dann geltenden gesetzlichen Vorgaben - in anderer Form durchgeführt werden. Geplant ist u.a. eine Art Podiumsdiskussion mit hochrangigen und prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Kaiserpfalz.
Die Möglichkeiten einer Übertragung per Videostream etc. werden derzeit geprüft. Es sollen zudem die Voraussetzungen für die Ausstellung von Fortbildungsnachweisen geschaffen werden.

„Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir den 60. Verkehrsgerichtstag im Jahr 2022 wie gewohnt durchführen können. Die Vorbereitungen für diesen Jubiläumsverkehrsgerichtstag werden in Kürze beginnen“, so Prof. Dr. Staudinger.